Chronik

Als ausgebildeter interdisziplinärer Ingenieur fand Philipp Büchel über technologische Neugier und ein hohes Interesse an Eigenverantwortung früh den Weg in die Bitcoin-Welt — lange bevor sie eine breite Öffentlichkeit erreichte. Das Blockchain Büro, das er 2016 gründete, wurde zu einer verlässlichen Quelle für technisches Wissen: ein Lehrauftrag an der Universität Liechtenstein, eine Partnerschaft mit der Finanzmarktaufsicht, Projekte mit der Regierung. Sein Ruf ist der eines reflektierten Kritikers und nüchternen Analysten, der seinen Enthusiasmus für dieses neue Paradigma nie verloren hat.

Akatombo ist der nächste Schritt. Aus dem spezialisierten Büro wird ein Institut, das den Blick weitet: von der Tiefe in Bitcoin hin zu Forschung, Bildung und Kunst als einem systemischen Ganzen, ohne die Haltung aufzugeben, die das Fundament war. Eigenverantwortung, Transparenz, Tiefe statt Breite.

Ein Aufenthalt in Japan war die Initialzündung. Die rote Libelle — akatombo — steht in Japan für den Übergang und den Neubeginn; sie fliegt nur nach vorn, nie zurück. Ein bestehendes Fundament, ein neuer Flug.